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Spyder 3 Monitorkalibrierung

Zu Weihnachten hatte ich mir, neben dem ganzem anderem Zeug, noch einen Spyder 3 Pro gegönnt. Was ist das? Mit dem Spyder von Datacolor kann man die Anzeige seines Bildschirm kalibrieren, sodass dieser die Farben angleicht. Resultat ist nun, dass alle Bilder auf allen kalibrierten Monitoren gleich aussehen soll.

Einzige Einschränkung besteht aus der Qualität der Monitore selbst. Vor allem "Zockermonitore" sind in den Farben sehr begrenzt, da diese meist auf NT-Panneln bestehen. Ich rede natürlich von TFTs. Diese sind eher auf Geschwindigkeit im Bildaufbau ausgelegt, als auf Farbechtheit. Explizite Grafikmonitore sind dort deutlich farbechter, aber wiederum wären diese nicht mehr wirklich zum Spielen geeignet.

Ich selbst besitze einen LG-Monitor-Tv, welcher nebst der Monitorfunktion mit 1680*1050px (22") auch noch einen eingebauten TV Tuner hat. Mein Hauptmonitor ist auch kein wirkliches Grafikwunder, da dieser einst eher zum Spielen angeschafft wurde. Ein iilyama mit 22".
Beide Monitore zeigten ein anderes Bild. Vor allem der Zweitmonitor hatte einen markanten Blaustich im Vergleich zum iilyama. Diesen habe ich mithilfe eines Testausdruckes und einer Referenzdatei per Hand versucht anzugleichen. Das Ergebnis war mäßig. Beide Monitore auf ein gleiches Niveau zu bekommen war nicht möglich.

Und dort kommt die rettende Medizin per Post- der Spyder 3 Pro.

Es handelt sich um ein Zusatzgerät, welches per USB angeschlossen wird. Die Form errinert eher an ein UFU, aber die Wirkung ist klasse. Das Gerät wird nun auf den Monitor gelegt, das Kalibrierungsprogramm gestartet und wenige Minuten später ist alles fertig. Das Gerät hat einer Unterseite eine Photozelle, welche Farbe und Helligkeit messen kann. Auf dem Monitor werden nun Farben verschiedener Helligkeitswerte angezeigt, vom Gerät gemessen und entsprechend angepasst.
Dabei hat man die Wahl zwischen verschiedenen Weißpunkten und Gamma-Stufen. Normal sind dort 6400k und 2,2.
Zudem kann mit dem Spyder 3 das Umgebungslicht gemessen werden. Aufgrund dieser Messung wird eine Monitorhelligkeit empfohlen, welche mithilfe des Gerätes exakt eingestellt werden kann. Nach der Kalibrierung findet, sofern der Spyder angeschlossen bleibt, eine zyklische Messung des Umgebungslichtes statt und das Gerät warnt, wenn zu starke Abweichungen bezüglich des Kalibrierungszeitraumes auftreten. Hier können die Farben nämlich durch das menschliche Auge selbst verfälscht werden. Dies finde ich eine nette Funktion, aber ich missachte sie eher, da ich Tagsüber ein anderes Licht habe als wenn ich Abends nur eine kleine Zimmerlampe anhabe :-D

Dennoch kann ich sagen, dass nun beide Monitore nahezu das gleiche Bild zeigen. Konnte ich vorher den Zweitmonitor nur zum grobem Bilderanschauen benutzen, kann ich nun auf beiden bearbeiten oder Bilder vergleichen.

Zudem konnte ich den sehr schlechten Monitor von meinem Netbook kalibrieren und dort ist mir erst einmal aufgefallen, welch Farbstich dieser hatte.
Generell ist mir aufgefallen, dass die meisten Monitore einen zu starken Blaustich hatten. Dieses führt in der Bearbeitung zu einem falschem Weißabgleich, nämlich zu einem wärmeren, als man wirklich benötigt. Richtig krass ist es bei meinem Denktophintergrund aufgefallen. Auch wenn ich vorher schon per Hand ein halbwegs gutes Bild erreicht hatte, hat der Spyder das Bild nun wirklich noch einmal merklich verändert.

Ich kann so ein Teil jedem, der wirklich Bilder bearbeitet , nur wärmstens ans Herz legen. Besonders bei mehreren Monitoren oder verschiedenen Rechnern ist dies ein nicht zu verachtendes Hilfsmittel. Nachteil: Die Bilder von anderen Leuten sehen nun manchmal irgendwie falsch aus :-D

Euer mÖre

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