AnnenMayKantereit @ Stadthalle Magdeburg - 11.02.2017

Am 11.Februar durfte ich bei einem besonderem Konzert dabei sein.

Für Alive-Promotion durfte ich zu AnnenMayKantereit in der Stadthalle Magdeburg.

Ja ich weiß, Mädchenmusik, aber was soll ich sagen, mir gefällt es. Mir gefällt es nicht nur wegen den Texten, sondern vor allem die Stimme vom Sänger Henning May sticht hervor – vor allem wenn die Musiker das erste mal gesehen hat. Die Stimme verheißt eigentlich jemand komplett anderes. Ich denke bei einer solchen Stimme an einen Joe Cocker Verschnitt. Einfach einen stämmigen Kerl, der so aussieht, als ob er gerade aus einer langen Nacht aus der Kneipe wankt. Aber dann einen, ich möchte es eigentlich nicht so sagen, aber unscheinbaren jungen Mann auf der Bühne zu sehen, macht einfach sprachlos.

Den kompletten Konzertbericht findet ihr bei Alive!

Hier die Bilder in größerer Auflösung ;-)

0 Kommentare zu diesem Artikel »
Rockharz 2017 - DER Nachbericht und alle Bilder

 
Das 24. RockHarz Festival ist nun wieder einmal Geschichte.
Aber die gute Nachricht ist natürlich, dass nächstes Jahr der große 25. Geburtstag gefeiert wird, worauf wir uns alle natürlich schon sehr freuen.
 
Aber bleiben wir mal im Jahr 2017. Vom 05. bis 08. Juli fand an altbekannter Stelle, dem Flugplatz Assmusstedt bei Ballenstedt das 24. Rockharz statt. Dieses Jahr gan es einige Neuerungen, aber viele Sachen sind auch einfach dabei geblieben, was das Rock Harz so besonders machen.
 
Der Mittwoch etabliert sich immer mehr als vollwertiger Festivaltag.
Fast schon so, dass die Dienstagsanreise zur Pflicht wird. Der Campingplatz ist ab Dienstag geöffnet und ermöglicht dadurch die musikfreie Anreise, ohne den Stress, dass das Zelt vor den ersten Bands stehen muss. Das Campinggelände ist etwas gewachsen. Vor allem durch das 2016 eingeführte Reservierte Camping, auf denen sich Gruppen ihren Platz sichern konnten. Ansonsten ist auch das „normale“ Campinggelände von Jahr zu Jahr etwas gewachsen. Immer näher an die Teufelsmauer heran. Die Jahre zuvor waren immer ca 12'500 Zuschauer da, dieses Jahr wurde es auf etwa 15'000 etwas aufgestockt. Allerdings, was eben das Rockharz auch auszeichnet, ist das Gelände immer noch sehr kompakt gehalten, sodass die Wege auch vom hinterem Ende des Campingplatzes relativ kurz sind. Dadurch, dass das Campen nicht nur einseitig der Bühne möglich ist, sondern auch hinter dem Backstagebereich ermöglicht wird, werden die Wege verkürzt.
Eine Sache, die dieses Jahr nicht so gut lief war die Platzverteilung bei der Mittwochsanreise. Die Leute wurden zunächst auf ein Gelände geschleußt, welches extra für Mittwoch gedacht war – natürlich am entferntesten Punkt von der Bühne. Hier wurden die Leute auch sehr eng gedrängt, so eng, dass Gruppen Teils ihre Zelte nicht aufbauen konnten, weil eben der Platz fehlte. Was hier zu eng war, war Teils auch in Bühnennähe „luftige“ Camps gab. An diesen Stellen hätten teils noch viele Zelte Platz gehabt, hingegen man im hinteren Bereich dicht an dicht campte.
Wie eingangs erwähnt, konnte man den Mittwoch bereits als vollwertigen Festivaltag ansehen. 16:20 Uhr begann der Spieltag mit Kryptos aus Indien. Die Bands durften bereits auf der Großen Bühne stehen. Entsprechend gab es eine kleine Stage-Time von 25 Minuten. Es folgten Bloodbound aus Schweden. Die 2014 gegründeten Serious Black spielten im Mittelfeld. Neue deutsche Härte spielten dann Stahlmann. 2015 drehten Orgen Ogan bereits ein Livevideo auf dem Rockharz, 2017 waren die Arnsberger wieder dabei. Udo Dirkschneider, ehemaliger Sänger bei Accept, beendete den Abend mit seinem Soloprojekt Dirkschneider.
Im Mutantenstadel konnte nun der Abend bei einem Bierchen ausklingen.
 
 
So wirklich richtig los geht es also am Donnerstag. Bis 11:50 konnte man schlafen, dann spielten Infected Rain aus Moldawien. Nu Metal Klänge mit weiblicher Dreadheatine. Einen Heavymetal Kindergeburtstag feierten dann apRon aus München. Einhörner und Konfetti. Der ehemalige Chefredakteur vom Metal Hammer, Christof Leim, folgte mit seiner Band The New Black. Seit 2008 sind 4 Alben der Jungs entstanden. Weiß geschminkte Gesichter betraten dann die RockStage. Nachtblut spielen dunklen Metal mit deutschen Texten. Unterstützung bekamen sie von Tetzel von Asenblut, der bei einem Lied die Stimme lieh. Auf dem Summerbreeze 2016 hatten wir für Wolfheart noch ein Video gedreht, dieses Mal wollten die Finnen nicht gefilmt werden, sondern nur spielen. Civil War spielten nun auf der RockStage schwedischen Power Metal in Sabaton Manier.
Sehr ausgefallen war der nächste Auftritt von Mantar 2 Leute, ein Schlagzeug und ein singender Gitarrist, oder endlich mal einen Schlagzeuger, den man auch sehen konnte. Sehr düstere Töne von einem Sänger, der stets betonte, wie toll Vodka doch sei und wie viel er davon bereits getrunken habe.
 
Hier ist nun Zeit für eine weitere, kleine Kritik. Nicht umsonst habe ich bei Mantar geschrieben, dass man den Schlagzeuger sehen konnte. In der Tat sind die beiden Rockharz Bühnen seit dem letztem Jahr sehr hoch. Derart hoch, dass man in den ersten Reihen selten einen Schlagzeuger sehen konnte. Deswegen gibt es dieses Jahr von mir kaum Bilder von Schlagzeugern. Erst etliche Meter weiter hinten konnte man wirklich so weit auf die Bühne schauen, dass eben die Schlagzeuger sichtbar wurde. Gleiches Problem gab es natürlich generell mit Bühenaufbau und Showelementen, die weiter hinten auf der Bühne standen. Für vorne stehende Leute, egal wie groß diese auch waren, konnte man kaum etwas sehen. Einen Meter weniger Bühnenhöhe wäre für alle beteiligten deutlich angenehmer gewesen. Durch die Bühnenhöhe gab es in den vorderen Reihen auch teils Lautstärkeprobleme. Oft wurde gebrüllt, dass es zu leise ist – und das sogar bei Headlinern.
Bleibt auf jeden Fall zu hoffen, dass es nächstes Jahr wieder angepasst wird, und die Bühnen etwas tiefer sind.
 
 
Kommen wir wieder zum Donnerstag. Rage in neuer Besetzung spielten die altbekannten Lieder und natürlich auch etwas vom neuem Album „The Devil Strikes Again“. 33 Jahre Bandgeschichte liegen auf den Schultern von Sänger und Bassist Peter -Peavy- Wagner. 35 Jahre lang bestehen Death Angel aus San Francisco schon, und wie früher spielten sie oldscool Trash-Metal. Haggard füllten nun die Bühne voll aus. Nur 2 Leute auf der Bühne ist hier unvorstellbar. Ein ganzes Orchester fand Platz und vertonte mit Symphonischen Klängen die metallische Musik. Einen iher größten Bekanntheitsschubs erführen Lacuna Coil mit dem Lied Heaven's A Lie. Die Italiener präsentierten sich in interessanter Gesichtsbemalung. 3 Studio Alben können die Berliner Kadavar inzwischen vorweisen. Ihren Stoner-Rock durften Sie vor den Headlinern darbieten.
 
Und so kommen wir zu den ersten Headlinern dieses Festivals. Den Anfang auf der Dark Stage machten keine geringeren als Arch Enemy. Seit 3 Jahren übernimmt Alissa White-Gluz inzwischen den Gesang und sie macht es perfekt. Eine klasse Show, Routine, aber dennoch sieht man der Band den Spaß auf der Bühne an. Angela Gossow, ehemalige Sängerin der Band, kann stolz auf ihre Nachfolgerin sein.
Die Rock Stage übernahmen dann In Extremo. Die deutschen Mittelalter-Rocker heißten mit viel Pyro richtig ein. Einst auf Mittelalter Märkten unterwegs, rocken die 7 nun große Bühnen und führten den Donnerstag zu einem super Ende.
Traditionell gibt es auf dem Rock Harz noch den sogenannten, Achtung Gefahr des Zungebrechens, den Alter-Headliner-Late-Night-Slot. Hier spielen Bands, die einen noch einmal runter holen und so richtig auspowern lassen.
Heute durften Fiddlers Green die Leute in den Schlaf spielen. Mitsingen und Mittanzen war angesagt, bis die Beine schwer wurden und die Stimme versagte. Perfekte Bedingungen um danach ins Bett zu fallen.
 
 
Der Freitag war dann unerbarmlich. Bereits 11 Uhr öffnete das Infield, 11:20 spielten bereits Vlad In Tears. Kambrium spielten zweiten Slot. Metal mit Industial Einflüssen gab es nun von Cypecore aus Mannheim zu hören. Ewigheim übernahmen danach die Bühne. Irisch wurde es dann mit Firkin. Allerdings sind diese gar keine Iren, sondern Ungarn, Klingt komisch? Hört sich aber echt gut an. Deutschrock aus St. Pauli war nun von Ohrenfeindt zu hören. Düstere Rockklänge, die auf einem Metal-Festival genau wie auf einem Grufti-Festival ihren Platz finden, kamen nun von Unzucht. Aus Berlin kamen Ost+Front. Neue Deutsche Härte, wie so oft gehört, daher muss die Band provozieren, Zu sehen waren Tänzerinnen und ein Penis von Sänger „Eva Edelweiß“.
 

Eine Band die auch Massen spaltet sind Varg, Pagan-Viking Metal. Entweder man mag die Band, oder man mag sie nicht. Einen steilen Aufstieg hatten Lord Of The Lost. Die bei Out Of Line unter Vertrag stehenden LOTL sind vor allem beim jüngeren Publikum beliebt und soften für einen Besucherschub vor der Bühne. Von RTL2 aus der Werbung sind Beyond the Black bekannt. Die Symphonik Metler um Sängerin Jennifer Haben sind mit dem Lied „Lost in Forever“ bekannt geworden. Die Musik von Pain kann man schwer beschreiben, sie klingen einfach so, wie sie klingen. Die Schweden werden durch den Gesang von Peter Tägtgren stark geprägt und einzigartig. Mono Inc spielten dann wieder einen etwas gruftig angehauchten Metalsound. Natürlich durfte das wohl bekannteste Lied der Band „Voices of Doom“ nicht fehlen.
Den ersten Headlinerslot an diesem Abend erhielten die Amerikaner Iced Earth. 33 Jahre Badgeschichte haben sie schon hinter sich und dieses Jahr ihr neues Album „Incorrubptible“ veröffentlicht.
Auf der Rockstage durften mein persönliches Highlight Heaven Shall Burn den Abschluss machen. Ein riesiges Bühnenbild und megamäßige Pyro hielten die Crowdsurfer und Mosher stets auf hoher Temperatur. „Schön hier im Osten zu sein, hier regt sich niemand über meinen Akzent auf“ freute sich Sänger Marcus Bischoff – seines Zeichens Thüringer.
An diesem Abend gab es 2 … schon wieder dieses Wort... After-Headliner-Late-Night-Slots. Der erste gehörte den Death-Metallern von Belphegor aus Östereich.
Zum Abschluss hab es noch einmal tanzbare Sauflieder zum Mitgröhlen. Mr. Hurley & Die Pulveraffen waren Blau wie das Meer und voll wie unser Laderaum und breit so wie die Ärsche unser Frauen auf Tortuga.
 
 
Der letzte Tag begann auch im 11 Uhr. Erste Band war um 11:20 Uhr Dawn Of Disease aus Osnabrück. Zu hören war Death Metal. Im gleichem Genre ging es mit Deserted Fear weiter. Dritte deutsche Band war an diesem Tag Dew-Scented, die Trashigen Metal darboten. Aus London kamen dann Tank, die alt eingesessenen NWOBHM spielten. 37 Jahre Bandgeschichte sprechen dafür. Eine recht junge Band, die allerdings Hard Rock angelegt an die '60ger und 70'ger Jahre spielt: The Vintage Caravan. Es folgte wieder eine Irish-Folk Band, die wieder nicht auf Irland kam, sondern dieses mal aus Deutschland. Mr. Trish Bastard aus Münster spielten die Musik der Grünen Insel.
Deutscher PunkRock-Deutschrock kam nun von Serum 114. Aus den Niederlanden folgte nun eine Band, die sich in ihrer 30 jährigen Bandgeschichte öfter einmal getrennt und aber auch wieder zusammengefunden hat. Die Doom-Metal Band Asphyx. Etwas seichtere Klänge, aber immer noch stark in Richtung dunklerem Metal gehend sind nun Moonspell aus Portugal gewesen. Seit 1980 bestehen die Heavy Metaller von Grave Digger. Seit je her ist dort Chris Boltendahl am Gesang und auch 37 Jahre später merkt man der Band den Spaß an der Musik an. Spaß für das Publikum ist bei Korpiklaani gewiss. Die Finnen machen jedes mal einen heiden Spaß und Laden zum Mittrinken und Mitsingen ein.
Richtig Lust hatte Mikael Stanne, Sänger von Dark Tranquillity. Ihm merkt man an, dass er so richtig Bock auf Auftritte hat. Mitreißender Melo-Death aus Schweden. Einen kleinen Mitgleiderwechsel haben Eluveitie zuletzt durchfahren. Jedoch hat die neue Sängerin überrascht und einen super Show abgeliefert. Zurecht eine Headlinershow.
Headliner des letzten Abends war Blind Guardian. Der Slot blieb in deutscher Hand und es wurde mit Powermetal beendet. Natürlich wieder mit sehr viel Mitsingpotential, wie beispielsweise natürlich beim Bards Song.
Wer nun noch nicht müde war, sondern frivol anstößig das Festival beenden wollte, dem blieb als AfterHeadliner noch Feuerschwanz. Sex is Muss, mehr braucht man wirklich nicht sagen.
Eigentlich endete das Rock Harz immer mit einer Partyband. Dieses Jahr war dies anders. Alcest aus Frankreich änderten dieses. Die in Richtung Post-Rock gehende Musik war sehr düster, langsam, aber nicht langweilig. Vielmehr sorgte sie dafür, dass man perfekt abschalten konnte. Völlig anders, aber eben dennoch ein perfekt gelungener Abschied vom Rock Harz 2017
 
 
Was soll ich sagen? Natürlich war das Rock Harz 2017 wieder ein super Festival in der ganzen RockHarz Geschichte. Auch wenn es leicht gewachsen ist, so behält es immer noch den Charme eines kleinen familiären Festivals. Die Anreise verlief weitgehend Problemlos, die Wege sind immer noch kurz. Der Sound weitgehend perfekt.
Und ich kann es nur immer wieder erwähnen. Man kann jede Band sehen! Keine Überschneidungen oder hektisches Hin- und Herrennen zwischen Bühnen.
 
Kurzgesagt- wir sehen und 2018 zum 25. Geburtstag!
 
Ihr ward auf dem Rockharz? Dann seid ihr vielleicht ja sogar direkt vor meiner Linse gelandet.
Alle Bilder – und vor allem ALLE Bilder vom Publikum findet ihr bei mir im Facebook
 
 

 

0 Kommentare zu diesem Artikel »
Metal Frenzy 2017 - ein Vorbericht

Zum vierten Mal öffnet das METAL FRENZY in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) seine Tore. Vom 29. Juni bis zum 1. Juli kann der geneigte Hartwurstfan auf einer Bühne bis zu 30 Bands verfolgen. Kurze Wege vom Zelt zur Stage garantieren wenig Laufarbeit und stressfreies Planen. Kostenlos zelten und sogar die Metallkutsche neben dem Kopfkissen abzustellen sind ebenfalls eine feine Sache.

Für die akustische Beschallung sorgt ein Potpourri aus allen Metal- und Rockgenres. Von Thrash-Veteranen wie DESTRUCTION und TANKARD über melodischen Todesblei der Marke AMORPHIS bis hin zu Knüppel-Gore von den tschechischen GUTALAX ist für jeden schlechten Geschmack etwas dabei. Nach den Auftritten gibt dann DJ Undergrounded bis tief in die Nacht noch sein Stelldichein, um die partywütige Meute mit Musik aus dem digitalen Abspielgerät zu beschallen. Für ein wenig mitteldeutschen Lokalkolorit sorgen auch die Kapellen MACBETH (Thüringen), BLOODLAND (Sachsen) und SIN ARREST (Sachsen-Anhalt).

Wem die ganze Nummer zu heiß wird, dem steht das Erlebnisbad gegenüber des Festivalgeländes zur Verfügung, um sich die überhitzten Gemüter abzukühlen. Wer die letzte Wurst für den Grill vergessen hat, oder wem das Bier durch die viele Dosenstecherei abhandengekommen ist, der hat zudem in unmittelbarer Nähe (1,5 km) Tankstelle und Supermarkt in Laufweite. Das Gardelegener Shopping Center befindet sich nur eine Autominute vom Festivalgelände entfernt.

Die Anreise ist mindestens ebenso unkompliziert geregelt, der Bahnhof Gardelegen ist nur einen Kilometer vom Festivalort entfernt. Wem das Risiko zu groß ist, dass die Klimaanlagen im Hochsommer in der Bahn den Betrieb mal wieder einstellen, der kann sich auch nach Gleichgesinnten umschauen und über dieses Portal eine Mitfahrgelegenheit zum METAL FRENZY suchen bzw. finden: http://forum.metal-frenzy.de/viewforum.php?f=3

Ans Kleingeld sollte jedoch gedacht, werden, es wird sowohl Pfand beim Mehrwegbecher (Kauf 1,00€) als auch Einwegbecher (Pfand 0,50€) erhoben. Für euren Dreck, den ihr sicher alle wieder sauber trennt und in die dafür erhaltenen Müllbeutel schmeißt, wird ebenfalls Pfand in Höhe von 5 Euro erhoben.

Glasbehälter sind wie auf jedem größeren Event verboten, wichtig ist jedoch zu wissen, dass keine Stromaggregate erlaubt sind. Bei modischen Accessoires wie dem allseits beliebten Nietengedöns könnt ihr beherzt in die Schmuckschatulle greifen, es sollte jedoch nicht die Länge von 1,5 cm überschreiten. Methörner gehören vor dem Betreten des Geländes ausgetrunken, Patronengurte sollten nicht noch an der scharfen Wumme (nicht die Olle) hängen.

Für eine Rundumversorgung mit Getränken und Speisen aller Art wird auf dem Festivalgelände gesorgt sein. Zitat Veranstalter: „Packt das Auto also nicht zu voll. Die Preise sind human!“

Der Vorverkauf enthält ein 3-Tages-Ticket und kostet euch 66,66€. Wer die Veranstalter sogar noch mal besonders unterstützen möchte und Lust an einer Backstageführung hat, zahlt 84,90€ und bekommt dafür zusätzlich noch ein Getränk und einen Snack. An der Abendkasse kann man ebenfalls Tages- und Festivaltickets erwerben. Für ein Tagesticket zahlt man 38,00€, wer jedoch zu spät auf die Idee kommt und erst an der Kasse den Einfall hat, doch alle drei Tage auszuticken, der muss 79,90€ auf den Tisch legen.

Für weitere Informationen, checkt einfach die Seite aus: http://www.metal-frenzy.de/


 

0 Kommentare zu diesem Artikel »
Rage im Klub Kartell Goslar

4 Jahre war es Studiotechnisch still geworden um Rage. Jetzt sind sie mit einem Neuem Album zurück. Nicht nur ein neues Album, sondern auch neue Mitglieder. Kopf der 3er Kombi ist seit je her Peter-Peavy-Wagner. Neu dabei seit dem letzten Jahr sind Marcos Rodriguez am Schlagzeug und Vassilios -Lucky- Maniatopoulos an der Gitarre.
22 Alben in 32 Jahren Bandgeschichte zeugen von der musikalischen Kreativität der Band. Oft wurde Neues probiert, teils wieder zum Alten zurückgekehrt, aber stets der Charakter der Band gewahrt.
 
Das Konzert im Klub Kartell startete holprig. Technische Probleme verzögerten den Beginn. 2 Vorbands bereiteten die Bühne vor. Mit etwa 90 Minuten Verspätung betraten dann Rage die Bühne und der Sound passte. Das Kartell ist leider sehr klein und hat überall Balken, dennoch war der Sound super und man hatte überall einen schönen Klang.
Ein kleiner Club, der einen Besuch wert ist. Das Kartell bringt öfter größere Bands ins kleine Goslar
 
 
 
01 – The Devil Strikes Again
02 – Shadow Out Of Time
03 – Until I Die
04 – From The Cradle To The Grave
05 – The Final Curtain
06 – The Pit And The Pendulum
07 – End Of All Days
08 – Back In Time
09 – Deep In The Blackest Hole
10 – Gread Old Ones
11 – Spirits Of The Nights
12 – Down By Law
13 – Don't Fear The Winter
14 – My Way
15 – Higher Than The Sky
16 – outropoulos

0 Kommentare zu diesem Artikel »
And One @ Altes Theater Magdeburg

And One @ Altes Theater Magdeburg
 
Glorreiche 27 Jahre und keineswegs alt. Ganz im Gegenteil. Steve Naghavi reift wie George Clooney- Frauenheld durch und durch. Am 14.10 kamen sie nach Magdeburg in das fast ausverkaufte Alte Theater. Das Alte Theater gehört zu den Veranstaltungsstätten mit dem besten Klang in Magdeburg geradezu prädestiniert für diese Megashow. Fast 2,5 Stunden bespaßten die 4 das Publikum.
Die Bühne komplett in weiß gehalten, Steve in einem schwarzen Anzug.
Querweg durch die ganze Musikgeschichte der Band wurden die Lieder durch verschiedene Stilepochen der Band gespielt. Musikalisch absolut überzeugend, mit vollem Spaß bei der Sache. Ein sympatischer Entertainer, der es auch nicht scheut sich in die Masse zu gehen um direkt bei den Fans zu sein.
29 Lieder und als Zugabe ein akustisches „So klingt Liebe“. Ein super Abschluss eines grandiosen Konzerts.
 
Setlist:
Für
Timekiller
Zerstörer
Panzermensch
U-Boot Krieg in Ost Berlin
Back Home
Shining Star
The Walk
Traumfrau
Zwei Tote
Krieger
Get You Closer
Most of the Tears
Unter meiner Uniform
Dein Mann
Speicherbar
Dead Planet
Deutschmanschine
Second Voice
Life isn't easy in Germany
Loser
Sometimes
Somebody Song
---
An alle Krieger
Steine sind Steine
High
Techno Man
Military Fashion Show
Shouts of Joy


 

0 Kommentare zu diesem Artikel »
Equilibrium | Nothgard | Heidevolk | Finsterforst @HellRaiser Leipzig

Metal-Shot im Außeneinsatz. Für Alive-Promotion durfte ich bei der Armageddon-Tour 2016 von Equilibrium dabei sein. Im Hellraiser Leipzig waren am 24.09.2016 außerdem Nothgard, Finsterforst und Heidevolk dabei.

Den vollständigen Bericht könnt ich bei ALIVE nachlesen.
Hier findet ihr alle Bilder ;-)

Euer mÖre

 


 

0 Kommentare zu diesem Artikel »
neuere Artikel ältere Artikel
167 Artikel auf 27 Seiten.